Der Sommer 2019 in Kalkhütte

Für die Segelereignisse am Ratzeburger See in Kalkhütte sind jetzt die meisten Termine gefunden.
  • Am 1. Mai startet die Saison mit dem traditionellen Ansegeln.
  • Am Wochenende 8. und 9. Juni wird in Kalkhütte gezeltet
  • Vom 29. Juni bis zum 6. Juli findet die einwöchige Ausbildung für den Jüngstenschein statt
  • Highlight der Saison ist am 14. September die Vereinsmeisterschaft auf dem Ratzeburger See
  • …und alle 14 Tage ab dem 11. Mai das Jüngstensegeln

Informationen bei Rüdiger Busch und Jaqueline Schaper

Grünkohlessen der SGS85 in 2019

Am 16. Februar 2019 ist es soweit. Die Mitglieder und Freunde der Segler-Gemeinschaft Schwarzenbek treffen sich zum alljährlichen Grünkohlessen in Schröder’s Hotel in Schwarzenbek. Eine gute Gelegenheit noch einmal die letzte Segelsaison in aller Gemütlichkeit Revue passieren zu lassen und die anstehende Saison zu planen. Im Rahmen der Veranstaltung findet wieder die Ehrung von Preisträgern durch den Vereinsvorstand statt, zudem informiert der Vorstand über Entwicklungen im Verein.

Für Mitglieder ist das Essen wie immer kostenlos. Gäste leisten einen Beitrag für das Essen von 16 Euro – Getränke werden in allen Fällen abgerechnet. Zusätzlich werden für Vegetarier eine Broccolipfanne und für Kinder ein Hotzenplotzteller (Schnitzel mit Erbsen, Möhrchen und Kroketten) angeboten.

Die erforderlichen Anmeldungen können ab sofort, spätestens jedoch bis zum 8. Februar 2019, bei Rüdiger Busch vorgenommen werden. Bitte dabei auch die Sonderwünsche für das Essen angeben.

Informationen und Anmeldungen bei Rüdiger Busch

Segler-Klönschnack startet wieder

Auch in diesem Winter starten wir wieder den regelmäßigen „Segler-Klönschnack“ als gemeinsamen Treffpunkt ALLER Vereinsmitglieder. Dabei geht es um ein lockeres Treffen, bei dem ein gegenseitiges Kennenlernen, ein Interessenaustausch unter den Mitgliedern aber auch Informationen im Rahmen der Vereinsaktivitäten im Vordergrund stehen.
Die Abende werden wie schon im letzten Winter ohne festes Programm als „loses Treffen“ stattfinden. Gerne ist jedes Mitglied eingeladen von „Segel-Abenteuern“ jeglicher Art zu berichten und so die Veranstaltung mit zu gestalten. Gleichzeitig sind auch Nicht-Mitglieder der SGS 85 als Gäste herzlich willkommen.
Die Abende finden jeweils ab 19:00 Uhr in den Räumen des Vereins, Markt 11, Schwarzenbek statt. Termine:
20. November 2018
22. Januar 2019
19. Februar 2019
19. März 2019

Informationen bei: Nico Scharnagl

Hochsee mit der SGS85 im Jahr 2019

Kaum ist die Saison 2018 beendet läuft auch schon die seglerische Planung für das Jahr 2019. Auf der Skipperversammlung am 18. Oktober 2018 wurden die Weichen für einen Projekttörn mit der Vereinseigenen X-Yacht „Xenia“ in die westlichen schwedischen Schären gestellt. Voraussichtlich wird die Yacht vom 31. Mai bis zum 9. August 2019 die Gewässer zwischen Fehmarn und dem Oslofjord sowie Teilen von Südschweden bereisen. Zusätzlich ist die Yacht für die Hessenregatta vom 17. bis 24. Mai gemeldet.
Mitglieder finden Details zur Skipperversammlung im internen Bereich unter SGS85-online – Dokumente – Hochseesegeln.

Informationen bei: Nico Scharnagl

Vereinsmeisterschaft der Jollensegler

Am 29.September um 11 Uhr ist der Startschuss zur diesjährigen Regatta.

Alle begeisterten Segler sind eingeladen an diesem spannenden Rennen teilzunehmen. Die Jugendlichen genauso wie die Senioren.

Vorbereitung der Boote und der Regatta ab 10 Uhr.

Während der Regatta möchte wir ein Picknick veranstalten zu dem jeder Teilnehmer ein klein wenig Fingerfood mitbringen darf.

Wir freuen uns auf einen schönen Tag, mit Sonne, Wind und aufregenden Wettfahrten.

Ahoi. Rüdiger

Der neue Ausbildungsplan ist da!

Der neue Ausbildungsplan der Segler-Gemeinschaft Schwarzenbek ist jetzt da! Mitglieder können ihn im internen Bereich der Internetseiten herunterladen oder, wie alle anderen auch, unter www.ausbildung.sgs85.de direkt einsehen.

Hier geht es zu den Ausbildungsterminen

Dämmerschoppen im Amtsrichterhaus

Liebe Mitglieder,
am Freitag, den 9. November 2018, werden wir uns in der Zeit von 18 bis 22 Uhr im Amtsrichterhaus in Schwarzenbek zu einem gemütlichen Abend bei einem Bier oder einem Glas Wein treffen.
Für eine Kostenbeteiligung von 5 Euro (Abendkasse) stellt die Crew des Amtsrichterhauses Knabbereien, Käsewürfel und Trauben auf den Tischen bereit. Die selbst zu zahlenden Getränke werden nach Bestellung an die Tische gebracht.
Wir freuen uns schon heute darauf, mit Euch über die Segelerlebnisse der Saison zu plaudern und Pläne für das neue Jahr schmieden zu können. Wir hoffen, dass viele von Euch Zeit haben, an diesem Abend teilzunehmen.
Bitte meldet Euch bis zum 1. November 2018 an unter k.bartholomes@sgs85.de!

Herzliche Grüße
Euer Vorstand

Informationen und Anmeldung bei Karen Bartholomes

 

Mit der Xenia in Skandinavien

6.- 20. Juli 2018 – Burgtiefe – Oslo – schwedische Westschären

Auch in diesem Jahr war unsere Vereinsyacht Xenia wieder auf einem längeren Törn. Am Freitag, 6. Juli begann der Törn in Richtung Norwegen und schwedische Westschären, um dann am 27. Juli mit Ende des Jugendtörns wieder fest in Burgtiefe zu sein. Zunächst enterte die Crew am Freitagabend zum Essen das Haus am Strand, unserem „Vereinslokal“ in Burgtiefe, das leider mit Ende Oktober dieses Jahres schließen wird.

Der Törnstart selbst verzögerte sich wegen Starkwindes um einen Tag, so dass erst am Sonntagmorgen die Strecke von ca. 380 sm nach Oslo angegangen werden konnte. So ein langer Schlag benötigt eine gute Vorbereitung. Für alle Fälle hatten wir schon ein paar Häfen ausgesucht, die ggf. genutzt werden konnten. Geplant war durch den Großen Belt und dann weiter an Samsö und Anholt vorbei, Laesö sollte ebenso passiert werden, über das Skagerrak in den Oslofjord und schließlich möglichst rasch nach Oslo zu kommen.

Doch wie so oft, machte uns das Wetter einen Strich durch die Planung. Wegen erneut angekündigtem Starkwind bis zu 8 Bft. mussten wir einen Tag in Kerteminde abwettern. Zuvor stellte sich noch heraus, dass unser Funkgerät defekt war und wir keinerlei Empfang hatten. Es konnte nur noch gesendet werden. Notgedrungen haben wir uns mit dem Handfunkgerät beholfen und ein neues Funkgerät geordert, dass wir am letzten Tag des Törns bekamen und behelfsmäßig einbauten. Von Kerteminde ging es nun direkt nach Oslo, lediglich Laesö wurde noch einmal zum Tanken angelaufen. Es war nämlich der Wind komplett eingeschlafen und, wenn überhaupt, hatten wir 1-2 Bft aus Nord, kurzzeitig auch 3-4, aber eben aus Nord, da musste dann der Motor herhalten. Überhaupt war das mit dem Wind auf dem gesamten Törn so eine Sache, von den über 550 zurückgelegten Seemeilen wurden 450 unter Maschine zurückgelegt. Im Wachrhythmus von 2 Stunden für Rudergänger und 4 Stunden für Skipper, ging es weiter, 2 Nächte und 2 Tage lang. Am Donnerstagnachmittag schließlich erreichten wir Oslo und konnten in der Anlage des königlich norwegischen Yacht-Clubs KNS (www.KNS.no) festmachen. Vorsorglich hatten wir uns schon vor dem Törn hier angemeldet. Das Liegen im KNS ersparte uns den Lärm und Trubel im Stadthafen an der Åkerbryggan. Der Hafenmeister hieß uns herzlich willkommen und brachte gleich Kaltgetränke mit. In Oslo schlug der Sommer ebenso heftig zu, 32-34°C waren seit Tagen zu verzeichnen, selbst ein kurzes Sommergewitter brachte keine Linderung. Vom Yacht-Club aus konnte man alles mit den Fährbooten schnell und bequem erreichen. Die Hitze hielt uns nicht davon ab, verschiedenen Museen (Frahm-, KonTiki-, Seefahrts- und Wikinger- sowie das Ski-Museum), den Holmenkollen, Norwegens Ski-Mekka, und die Stadt selbst in den nächsten 2 Tagen zu erkunden. Die „OsloCard“ ermöglichte uns die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und gewährte uns freien Eintritt.
Sonntag ging es auf dem Seeweg Richtung Süden durch den herrlichen Oslofjord. Leider wieder ohne Wind. Erst 20 Minuten vor Erreichen des Hafens von Horten kam Wind auf. Gut das wir früh dort waren, im Sommer sind die Liegeplätze überall sehr knapp, was sich in Schweden noch verschärfen sollte.

Von Horten ging es dann zu den schwedischen Koster-Inseln. Die Inseln selbst sind Naturschutzgebiet. Nach einigem Hin und Her konnten wir als 5. Schiff noch im Päckchen festmachen. Durch den Schiffsverkehr in der Durchfahrt war der Liegeplatz alles andere als gemütlich, es erinnerte an Liegen auf Helgoland im Hochsommer. Der Rundgang auf den Inseln, wenn auch bei sengender Hitze, entschädigte ein wenig für das Ungemach im Hafen. Im Nachhinein erwies sich das Überbringen einer eigenen Landleine als wichtig. Am Morgen war Wind aufgekommen, dessen Richtung so unglücklich war, dass die Xenia den größten Druck auf das Päckchen erzeugte und wir vornehmlich an unserer Landleine hingen. Wir entschieden, sofort abzulegen, um das Päckchen zu entlasten; das Frühstück haben wir lieber unterwegs zu uns genommen. Das Gute: endlich konnten wir auch mal richtig segeln. Die Navigation in den Schären ist etwas anspruchsvoller. Alle an Bord waren gefordert, auf die Seezeichen zu achten und den sicheren Weg zwischen den Felsen zu gewährleisten. Für die etwas weniger erfahrenen Crewmitglieder war das eine gute Übung.

Das frühe Ablegen hatte zur Folge, dass wir schon vor 12:00 Uhr in Fjällbacka waren. Zum Glück, die Liegezeiten enden hier mittags, so dass gerade einige Plätze frei wurden. Eine Stunde später hätten wir eine ähnliche Herausforderung wie auf den Koster-Inseln gehabt. Viele Schiffe waren noch Stunden später auf der Suche nach einem Liegeplatz. Fjällbacka hat in den letzten Jahren zusätzlich Bekanntheit erlangt. Nachdem Gorch Fock und Ingrid Bergmann hier Ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten und für einen nicht endenden Touristenstrom sorgen, wirken heute die Kriminalromane der schwedischen Autorin Camilla Läckberg für den kleinen Ort in dem sie geboren wurde als Magnet. Aber nicht nur durch diese Prominenz kann Fjällbacka beeindrucken, auch der Blick vom Hausberg über die Schären ist einmalig.

Auf dem nun folgenden Abschnitt nach Lysekil hatten wir den sowohl navigatorisch als auch touristisch faszinierendsten Teil des Törns vor uns. Durch den Hamburg Sund, einige Engstellen, vorbei an Hunnebostrand, durch den Sotenkanal (mit Drehbrücke) und vorbei an Smögen, ging es zu unserem Endhafen. Lysekil selbst ist ein alter Fischereiort mit einer beeindruckenden Kirche. Kulturell ist ansonsten eher „Schonkost“ angesagt. Auch hier gestaltete sich das Finden eines geeigneten Liegeplatzes schwierig. Nach der ersten Nacht konnten wir das Schiff noch verholen, so dass Aus- und Einladen für den Crewwechsel mit der Jugendcrew besser bewerkstelligt werden konnten. Beim Hafenmeister konnten wir auch das neue Funkgerät in Empfang nehmen und auf der Xenia einbauen, so dass die Folgecrew damit keine Einschränkungen mehr hatte. Sie brachte in der folgenden Woche die Xenia via Marstrand wieder in den Heimathafen Burgtiefe.

Neue SKS-Inhaber bei der SGS85

Nachdem sie im Frühjahr 12 Wochen die Schulbank für die Theorie zum SKS gedrückt haben und Anfang Mai eine Woche Praxistraining bewältigt wurde, sind nun auch alle Prüfungen bestanden. Wir gratulieren Berit Ehnert, Monika Siegel, Peter Pelke und Marius Wolff zum bestandenen SKS-Schein. Gleichzeitig wünschen wir den neuen Skippern viel Spaß beim Segeln und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Auf dem Foto von links nach rechts: Marius Wolff, Eckhard Ruh (Praxisausbilder), Christian Schöning, Monika Siegel, Berit Ehnert und Peter Pelke.

Der Vorstand

Kentertraining 2018

Auch in diesem Jahr findet wieder das Kentertraining in Zusammenarbeit mit der DLRG Schwarzenbek in Kalkhütte am Ratzeburger See statt.
Beginn am Sonntag, 17.06.2018, 11:00 Uhr in Kalkhütte.

Unter praktischen Bedingungen wird das Verhalten der Segler nach einer Kenterung des Bootes und Rettungsmaßnahmen geübt.
Diese Veranstaltung dient der Sicherheit beim Jollensegeln. Jeder Segler sollte einmal daran teilgenommen haben.

Über eine große Teilnehmerzahl würden wir uns freuen.

Bereits heute bedanken wir uns bei der Schwarzenbeker DLRG-Gruppe, die traditionell mit ihrer Erfahrung zur Sicherheit bei dieser Veranstaltung beiträgt.
Wir bitten darum, sich bei unserem Mitglied Peter Brandtner, der die Veranstaltung organisiert, anzumelden, damit wir uns entsprechend vorbereiten können:

Peter Brandtner pbrandtner@arcor.de 04151 /4966 oder 0173-8781072